2025 ist Geschichte und ich bin tatsächlich teilweise froh, dass es vorbei ist. Es war ein Jahr voller Reisen, Begegnungen und neuer Erfahrungen, aber auch eines, das mich immer wieder gefordert hat. In diesem Jahresrückblick nehme ich dich mit auf meinen Weg durch 2025, der nicht immer einfach war und viel gefordert hat.
Du liest von unserer ersten Flugreise als Familie nach Mallorca, von vielen gemeinsamen Momenten mit den Kindern, von Feiern, Hochzeiten und kleinen Auszeiten zu zweit. Ich erzähle von Wanderungen, Städtetrips, Kultur und davon, wie wichtig mir diese bewussten Pausen im Alltag geworden sind.
Gleichzeitig war 2025 ein intensives Jahr für mein Business. Ich war 8 Wochen deutschlandweit als Dozentin unterwegs, habe neue Weiterbildungen besucht, Kurse und Specials angeboten, Rückschläge erlebt und mutige Entscheidungen getroffen, und ich habe begonnen, meine Yoga-Retreats für 2026 zu planen.
Dieser Rückblick ist eine Sammlung aus großen Erlebnissen, Herausforderungen und Erkenntnissen. Ein ehrlicher Blick darauf, was gut gelaufen ist, was mich an meine Grenzen gebracht hat und was ich über mich selbst gelernt habe. Schön, dass du mich auf dieser Reise durch mein Jahr 2025 begleitest.
So, genug der einleitenden Worte 😅. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Lesen und Entdecken von meinem Jahresrückblick 2025 und schreibe mir gerne eine kleine Nachricht in die Kommentare. Ich freue mich, von dir zu hören und zu lesen! Deine Victoria
Das ist aus meinen Zielen 2025 geworden
Natürlich habe ich in meinem Jahresrückblick 2024 auch Ziele formuliert, die ich 2025 gerne erreichen möchte. Einige Ziele haben sich überholt und andere sind in Erfüllung gegangen:
- Familienzeit genießen: Ich hatte mir vorgenommen, mehr Zeit in der Woche bewusst mit meiner Familie zu verbringen und auch mehr Ausflüge am Wochenende zu machen. Das ist leider nicht ganz so in Erfüllung gegangen, da wir echt viele Projekte und Termine hatten und die Wochenenden auch mal Ruhe brauchten. Unseren Urlaub auf Mallorca haben wir jedoch in vollen Zügen genossen und freuen uns schon sehr auf die Urlaube 2026 nach Zypern und Italien.
- An Inside-Flow-Workshops teilnehmen: Ich habe 2025 an keinem einzigen Inside-Flow-Workshop teilgenommen, weil es zeitlich einfach nie gepasst hat. Ich war so viel unterwegs mit den Seminaren und auf kleinen Weiterbildungen, dass ich das nicht noch zusätzlich meinem Mann aufbürden wollte. Im 2. Im Halbjahr 2026 wird es etwas ruhiger und dann schaue ich mal, wie ein oder zwei Workshops eventuell noch hineinpassen.
- Zeit zu zweit genießen: Wir hatten drei freie Wochenenden 2025 und haben sie auch genutzt. Wir haben unser Wohn- und Schlafzimmer umgeräumt, waren zur Saalburg wandern und in der Therme. Es waren wunderbare Tage und wir genießen sie immer, um wieder bei uns anzukommen.
- 12.000 Euro zu den Familienfinanzen beitragen: Yes, Baby! Das Ziel habe ich zu 100 % erreicht! Für nächstes Jahr plane ich sogar noch, etwas mehr Geld beizutragen, damit wir unsere Träume erfüllen und das Jahr genießen können.
- Als Yogalehrerin und Entspannungspädagogin bekannter werden: Tatsächlich bin ich bekannter geworden in der Region, und nicht nur durch die Werbung in der Zeitung, sondern auch durch mein Yoga im Park und die Specials habe ich einige neue Kunden gewinnen können und meine Retreats 2026 sind auch schon hervorragend gebucht. Demnach war es ein wirklich erfolgreiches Jahr.
- Balance zwischen beruflichem Erfolg und persönlichem Wohlbefinden finden: Hier ist wirklich ziemlich viel schiefgegangen. Zeitweise war ich sehr im Stress zwischen Workshops, Seminaren, Kursen und Familie, sodass ich da 2026 echt schauen muss, wie es weitergeht. Für 2026 habe ich schon 2 Wochen freie Zeit nur für mich eingetragen, wo ich keine Kurse gebe, um durchzuatmen und andere Projekte anzugehen.
- „Motto 2026“ – „Verwurzelt.Klar.Lebendig“ – 2026 möchte ich nicht mehr nur aufbauen oder planen, sondern das leben, was bereits da ist.
Mein Jahresrückblick 2025
Family Time
2025 haben wir weniger Ausflüge in der Umgebung gemacht, sondern waren eher weiter weg unterwegs. Im April ist unser Sohn zur Erstkommunion gegangen und wir haben bei uns im Garten gefeiert. Neben unseren Urlauben waren wir auch im Allgäu bei der standesamtlichen Trauung von meinem Bruder und im September dann auf der Hochzeit mit freier Trauung auf einer Burg am Rhein. Du siehst, wir waren ordentlich am Feiern dieses Jahr.
Familienurlaub auf Mallorca
Für uns und die Kinder war dieses Jahr unsere erste Flugreise angesagt. Wir haben bereits 2024 alles für die Reise nach Mallorca gebucht und haben uns wirklich darauf gefreut. Über Stuttgart sind wir nach Palma geflogen und dann zu unserem Hotel Viva Cala Mesquida gefahren. Es war eine wunderschöne Woche, die vom Wetter her doch recht abwechslungsreich war: Regen, Sonne, Wind – es war alles dabei. Die Kinder waren viel im Pool und haben das All-inclusive im Hotel wirklich ausgenutzt. Ich weiß allerdings bisher nicht, ob so ein Urlaub wirklich etwas für mich ist. 😅
Ausflüge
Für uns ging es mit den Kindern Anfang des Jahres zu einer Legoausstellung ins Kloster Eberbach und an Fronleichnam ins Legoland. Unser Sohn hatte sich das schon so lange gewünscht und war total happy, dass wir dort auch übernachtet haben. In den verregneten Sommerferien ging es noch einmal an den Kollersee in der Nähe von Speyer und Ende des Jahres in die Körperweltenausstellung nach Hanau.
Wir haben 2025 wirklich so einiges erlebt und ich freue mich sehr, dass wir im nächsten Jahr wieder mit meinen Eltern in den Urlaub fahren. Diesmal geht es im Oktober nach Neapel in Italien und für uns an Ostern nach Zypern. Mein Mann möchte mit unserem Sohn wieder ein Wildnis-Camp besuchen und ich habe auch schon ein paar Ideen für Ausflüge in den Sommerferien.














Zeit zu zweit (nicht nur als Ehepaar)
Wir waren 2025 nicht nur zu zweit unterwegs, sondern haben uns auch Urlaube alleine gegönnt. Mein Mann war im August eine Woche wandern in Österreich und ich fahre jedes Jahr mit meiner besten Freundin über ein Wochenende in eine größere Stadt. Dieses Jahr ging es für uns nach Straßburg und ich muss sagen, ich habe mich direkt in diese Stadt verliebt. Was wir sonst noch zu zweit unternommen haben:
- Besuch der neuen Therme in Bad Nauheim
- Wanderung zur Saalburg
- Wohn- und Schlafzimmer getauscht
- Neues Auto probegefahren
- Tattoo stechen lassen
- Konzert Batschkapp
- Urlaub alleine in den Alpen
- Straßburg mit der besten Freundin
- Seefestspiele in Bregenz
Ich freue mich schon auf 2026 und unsere nächste kinderfreie Zeit steht für Januar auch im Kalender. Hier möchten wir dann zum ersten Mal unsere Ziele gemeinsam für 2026 festhalten und uns eine Paarmassage im Badehaus bei der Sprudelhoftherme gönnen. Ansonsten stehen schon unsere Urlaube und auch ein paar Ausflüge fest.












Mein Business
Auch in meinem Business ist 2025 so manches passiert und so einige Male musste ich meine Komfortzone verlassen. Doch ich habe gemerkt, dass ich mit sorgfältiger Planung und Kreativität auch solche Herausforderungen meistern und mich auf meine Fähigkeiten verlassen kann.
Meine Weiterbildungen
Im März und September war ich wieder bei Sabrina und Jutta zu einem tollen Seminar in Wiesloch. Dort sind wir auf Anatomie, Sequenzierung und mögliche Themen für Yogastunden eingegangen. Mir hat es ungemein viel gebracht, mich auch mit anderen Yogalehrern auszutauschen und neue Ideen zu kreieren. Da ich im Bereich Anatomie noch tiefer einsteigen wollte, habe ich von September bis Dezember noch ein 10‑wöchiges Seminar bei Lena Durschang in Bad Nauheim besucht. Wir hatten sehr viel Spaß und haben den gesamten menschlichen Körper unter die Lupe genommen. Da wurde mir wieder bewusst, was für ein Wunderwerk wir sind und wie Yoga unsere Gesundheit auf so vielfältige Weise unterstützen kann.
Arbeit als Dozentin
Insgesamt war ich für 8 Seminare deutschlandweit unterwegs. In Travemünde, im buddhistischen Kloster Buddhas Weg im Odenwald, auf meiner Lieblingsinsel Reichenau und am Starnberger See. Alle Seminare haben mich wieder raus aus meiner Komfortzone gebracht und ich bin mit jeder Woche gewachsen und habe so viel über meine Teilnehmer*innen und mich gelernt. Noch heute erreichen mich Nachrichten oder sie kommen zu einem meiner anderen Angebote, was ich wirklich schön finde. Diese Arbeit zeigt mir jedes Mal, dass das genau mein Ding ist und ich es liebe, zu erklären, Wissen weiterzugeben und mich auch mal kritisch auszutauschen. Ich bin gespannt, was im nächsten Jahr mit den neuen Seminarthemen so auf mich wartet.
Außerdem durfte ich in zwei Kindergärten Workshops zum Thema progressive Muskelentspannung und Stressprävention halten. In zwei Sessions haben sich die Erzieher über ihren Stress und Entspannungsmöglichkeiten ausgetauscht. Ich hoffe, dass jede*r etwas mit in seinen Berufsalltag nehmen konnte.
Yoga-Retreat 2026
2025 habe ich es geplant und im nächsten Jahr geht es dann an die Umsetzung. Ich bin schon ganz aufgeregt, denn tatsächlich kommen einige Teilnehmer*innen zum ersten Mal zu mir und ich lerne sie erst am Wochenende selbst kennen. Demnach bin ich jetzt schon weiter am Inhalte fixieren und halte Ausschau nach kleinen Dingen für meine Goodie-Bag fürs Retreat. Da es nicht nur um Yoga, sondern auch um Lesen geht, mache ich mir hier auch Gedanken, wie ich das Ganze sinnvoll verpacke und so arrangiere, dass es sich stimmig anfühlt. Der erste Termin im Mai ist schon ausgebucht und im September sind aktuell noch ein paar Plätze frei. Also schnell sein lohnt sich. 😉
Neue Kurse gestartet
Nachdem ich mit Inside Flow ins neue Jahr gestartet bin, habe ich natürlich weiter Specials hierzu angeboten. Leider wurden sie nicht so angenommen wie erwartet, und daher muss ich mal schauen, ob ich sie vielleicht zu anderen Zeiten stattfinden lasse oder nur noch 1 x pro Quartal. Mal schauen, wo mich meine Gedanken hinführen.
Das neue Format „Yoga auf dem Stuhl“ läuft allerdings hervorragend und ich habe freitags eine feste Gruppe und sogar Ende 2025 noch eine Gruppe donnerstags erweitert. Ich bin gespannt, wie dieses Angebot auch 2026 läuft, und freue mich natürlich über jede*n der Yoga auf diese Weise ausprobieren möchte.
Um das Sommerloch zu füllen, habe ich zum ersten Mal „Yoga im Park“ in Bad Nauheim kostenlos angeboten. Ich habe mich im Juli und August sonntags mit einigen Yogis im Südpark getroffen und wir haben gemeinsam eine Stunde Yoga praktiziert. Natürlich kam uns auch mal das Wetter in die Quere, aber wir haben das Beste daraus gemacht und die Natur zu jeder Zeit in vollen Zügen genossen.












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Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel des Jahres 2025
- Mein Favorit auf Platz 3 – Selbstständig als Yogalehrerin – 5 Gründe, warum ich es liebe, mein eigener Boss zu sein. Ich bin selbstständig! Das klingt für viele nach Freiheit und Unabhängigkeit, für andere nach Unsicherheit und Existenzängsten. Für mich hat es etwas von beidem. Aber vor allem bedeutet es, dass ich mein Leben und meine Zeit so gestalten kann, wie es gerade in meine Planung passt.
- Mein Favorit auf Platz 2 – Die Wahrheit über den Retreat-Boom: Entspannung oder nur teure Auszeit? Kaum öffne ich meinen Instagram- oder Facebook-Feed, stolpere ich über das nächste Yoga-Retreat. Mal geht es für eine Woche nach Mallorca oder Ibiza, mal ins schicke Wellnesshotel oder für einen Tag ins kleine Seminarhaus auf dem Land. Es scheint, als gehöre ein Retreat-Angebot heute fast schon zum Standard-Repertoire jeder Yogalehrerin.
- Mein Favorit auf Platz 1 – Richtung Ich – Mit Yoga und Achtsamkeit innere Balance finden. Und hier ist meine Nummer 1! Manchmal verlieren wir im Alltag die Verbindung zu uns selbst. Wir funktionieren, planen, reagieren, aber spüren kaum noch, was uns eigentlich guttut. So ging es auch mir, bevor ich begann, Yoga zu unterrichten und mich mit Entspannung und Stressbewältigung zu beschäftigen.
Mein Jahr 2025 in Zahlen
- Instagram-Follower: 340 (Ich habe nur noch meinen Kanal @victoriahirschde)
- Facebook-Abos: 88
- Webseiten-Besucher 2024: 2.765
- Veröffentlichte Blogartikel: 49
- Höhe meiner Domain Authority: 11
- Newsletter Abonnenten: 130
- Schritte: 2.348.874
- Top-Podcast: Yoga feels like Sunday & Von der Matte ins Leben
- Meistgehörte Playlist: Hintergrundmusik
- bestes Buch: Fourth Wing Reihe und die Mitternachtsbibliothek
- Wochen als Dozentin unterwegs: 8
Was 2025 sonst noch los war
























Mein 2025 -Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
Ich bin stolz darauf, wie viel Substanz mein beruflicher Weg in diesem Jahr bekommen hat.
Dass meine Yoga-Retreats für 2026 schon fast ausgebucht sind, fühlt sich nicht nach Zufall an, sondern nach einer logischen Folge aus klaren Entscheidungen, viel Vorbereitung und dem Mut, mein eigenes Tempo zu gehen. Ich habe mir erlaubt, etwas aufzubauen, das wirklich zu mir passt – ohne es ständig erklären oder rechtfertigen zu müssen.
Gleichzeitig blicke ich mit Stolz auf meine Arbeit als Dozentin zurück. Acht erfolgreiche Seminare und zwei eigene Workshops in Kindergärten zeigen mir, dass mein Wissen gebraucht wird – und ich Menschen auch außerhalb klassischer Yogaräume erreichen kann. Ich habe gelernt, mir selbst diese Rolle zuzugestehen und meine Kompetenz nicht kleinzureden.
Auch im Kleinen hat sich viel verändert. Mehr Ordnung durch einen neuen Schreibtisch und einen Schrank klingt banal, hat aber meinen Alltag spürbar erleichtert. Es ist ein äußeres Zeichen für eine innere Entwicklung: Ich gestalte meine Arbeitsbedingungen bewusster und nehme mich selbst und meine Arbeit ernst.
Besonders stolz bin ich darauf, dass ich Entscheidungen treffe – im Business wie im Privatleben. Nicht perfekt, nicht immer ohne Zweifel, aber eigenständig. Ich schiebe weniger auf und höre schneller hin, wenn etwas nicht mehr stimmig ist.
Und vielleicht das Wichtigste: Ich löse mich zunehmend davon, es allen recht machen zu wollen. Ich richte mein Leben stärker danach aus, was mir entspricht, was mir guttut und was langfristig tragfähig ist – auch wenn das bedeutet, Erwartungen zu enttäuschen oder mich klarer abzugrenzen.
Was war die beste Entscheidung, die ich 2025 getroffen habe?
Die beste Entscheidung war, mir selbst treu zu bleiben. Vor allem in Phasen, in denen es auch mal anstrengend wurde oder ich verunsichert war, ob meine Angebote überhaupt richtig sind. Gerade der Sommer hat mich vor Herausforderungen gestellt, denn das ist tatsächlich keine klassische Zeit für Yoga. Doch auch da habe ich einen Weg gefunden und Yoga im Park ins Leben gerufen.
Ich bin selbstständig geblieben, obwohl nicht alles rund lief und es Momente gab, in denen Zweifel näher waren als Zuversicht. Kurse mussten abgesagt werden, wegen zu weniger Teilnehmerinnen und einmal aus ganz praktischen Gründen, wie einer ausgefallenen Heizung im Kursraum. Dadurch musste ich 19 Teilnehmerinnen absagen, was mich auch emotional getroffen hat. Das waren keine leichten Situationen.
Früher hätten mich solche Momente stark verunsichert. Dieses Jahr habe ich gemerkt: Ich kann damit umgehen. Ich habe mich nicht selbst infrage gestellt und zu meinen Entscheidungen gestanden. Ich bin ich bei mir geblieben und habe mir erlaubt, weiterzugehen, ohne mich zu verbiegen oder alles sofort „lösen“ zu müssen.


Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
2025 hat mir gezeigt, dass ich komplexe Dinge verständlich erklären kann und ein feines Gespür für Zusammenhänge habe, sowohl fachlich, menschlich und emotional. Ich erkenne Muster und kann Inhalte strukturieren und anderen auf unterschiedliche Weise näherbringen. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass mich spirituelle Themen nicht loslassen. Daher praktiziere ich dieses Jahr auch wieder die Rauhnächte und habe bei meinem letzten Yoga-Special etwas mehr Reflexion eingebaut. Spiritualität begleitet mich im Hintergrund und ich bin noch dabei, meinen eigenen Zugang dazu zu finden.
Ich habe auch gelernt, dass mein Körper mehr Bewegung braucht, als ich ihm oft zugestehe. Nicht aus einem Schönheitsideal heraus, sondern um mich verbunden mit meinem Körper zu fühlen und fit für meinen Alltag und Job zu sein. Selbstreflexion fällt mir leicht und ich denke viel, analysiere genau und erkenne, wo Themen herkommen. Die größere Lernaufgabe liegt darin, mutiger zu werden und Erkenntnisse schneller in Handlung zu übersetzen.
Ein weiterer Aha-Moment: Das Äußere ist nicht so wichtig, wie ich lange dachte. Daher habe ich auch entschieden, meine Haare nicht mehr zu färben und meine grauen Haare herauswachsen zu lassen. Ich stehe noch voll im Prozess und bin gespannt, wie es am Ende aussieht. Vieles, was mich früher beschäftigt oder verunsichert hat, ist in den Hintergrund getreten, und stattdessen rückt die Frage in den Vordergrund, wie ich mich fühle, und nicht, wie ich auf andere wirke.
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
- Von zu Hause bis zur Saalburg gewandert
- Flugreise mit meiner Familie
- Eigene Retreats geplant
- Podcast-Interview gegeben
- Workshop für Kindergärten konzipiert und gehalten
- Candlelight-Yoga angeboten
- Das Baderitual in der Therme in Bad Nauheim besucht
- auf einem privaten Wellness-Abend gewesen
- Barré ausprobiert und lieben gelernt
- bei einem Treffen von selbstständigen Unternehmerinnen in Frankfurt gewesen
- alleine Konstanz besucht
Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
2025 hat mir gezeigt, dass sich Mut lohnen kann, denn das Risiko rund um die Planung meiner Retreats und die frühe Reservierung des Seminarhauses war ein Schritt ins Ungewisse. Außerdem habe ich gelernt, Absagen nicht persönlich zu nehmen. Kurse, die mangels Teilnehmerinnen oder aus ganz praktischen Gründen wie einer ausgefallenen Heizung nicht stattfinden konnten, sagen nichts über meinen Wert oder meine Arbeit aus.
Eine weitere wichtige Lektion war, dass Stabilität nicht durch ständige Kontrolle entsteht, sondern durch Vertrauen. Je weniger ich versucht habe, alles abzusichern, desto ruhiger wurde ich und habe mein Business in einem Flow erlebt. Außerdem habe ich erfahren, dass leise, kontinuierliche Arbeit oft nachhaltiger wirkt als schnelle Sichtbarkeit. Viele Entwicklungen waren nicht sofort sichtbar, haben aber langfristig Wirkung gezeigt.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
- Wie im letzten Jahr bin ich in erster Linie dankbar für meinen Mann, Partner, Lebenskomplizen und besten Freund, der mich unterstützt, mir meine Grenzen aufzeigt und auch mal ganz kritisch Ideen hinterfragt. Danke, dass du in meinem Leben bist und wir dieses Leben schon über 17 Jahre teilen. 😘
- Ich bin dankbar für das Vertrauen, das mir die Teilnehmer meiner Kurse und Seminare entgegengebracht haben.
- Ich bin dankbar dafür, dass ich meiner Selbstständigkeit treu geblieben bin, auch in Phasen, in denen es anstrengend und unsicher war.
- Ich bin dankbar für die Möglichkeit, als Dozentin zu arbeiten und mein Wissen in unterschiedlichen Kontexten weiterzugeben.
- Ich bin dankbar für die Retreats, die aus einer Idee heraus entstanden sind und mir gezeigt haben, dass mein Weg trägt.
- Ich bin dankbar für meinen Körper, der mich unterstützt, mich begleitet und dem ich auch wieder mehr Aufmerksamkeit schenken darf.
- Ich bin dankbar für mein Zuhause, das ich gemeinsam mit meinem Mann immer mehr zu einem Ort gestalte, der mir Kraft gibt und mich zur Ruhe kommen lässt.
- Ich bin dankbar für meine Familie, die mir Rückhalt gibt und uns auch Zeit zu Zeit schenkt, die wir brauchen.
- Ich bin dankbar für meine beste Freundin, die mich von der Seitenlinie anfeuert, mich unterstützt und immer ein offenes Ohr hat, wenn ich mal wieder frustriert bin.
- Ich bin dankbar dafür, dass ich lernen durfte, Dinge loszulassen, die mich lange begleitet haben, aber nicht mehr zu mir passten.

Was waren meine größten Herausforderungen im Jahr 2025?
Eine der größten Herausforderungen war, alles unter einen Hut zu bekommen: Seminare, eigene Kurse, Familie, Haushalt und mein Nebenjob. Viele Tage waren dicht getaktet, wenig planbar und haben mir deutlich gezeigt, wie schnell meine Energie an Grenzen kommt, wenn ich in allen Bereichen 100 % geben will. Damit verbunden war die Suche nach einer guten Balance zwischen Arbeit, Familienzeit und echter Me-Time. Nicht nur organisatorisch, sondern auch innerlich. Zeit für mich zu nehmen, ohne gedanklich bei To-do-Listen oder Verantwortlichkeiten zu hängen, war und ist eine echte Lernaufgabe.
Eine weitere Herausforderung war der finanzielle Aspekt. Ich wollte nicht nur selbstständig sein, sondern spürbar zu unserem Familieneinkommen beitragen. Dieser Wunsch hat Druck erzeugt, aber auch Klarheit darüber, was langfristig tragfähig ist und wo ich realistisch planen darf. Dieses Jahr durfte ich insgesamt 12.000 Euro von meiner Selbstständigkeit an unser gemeinsames Konto überweisen und habe mir somit selbst bewiesen, dass ich nicht nur ein Hobby betreibe, sondern eine richtige Berufung gefunden habe.
Gleichzeitig habe ich gemerkt, wie hoch meine eigene innere Messlatte oft liegt. Obwohl ich viel geleistet habe, habe ich mich immer wieder gefragt, ob es „reicht“. Diese innere Bewertung war oft strenger als jede äußere Anforderung. Daran darf ich auch im nächsten Jahr noch arbeiten.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
Richtig gut gelaufen sind unsere Urlaube als Familie. Die Zeit mit den Kindern, gemeinsame Erlebnisse und das bewusste Unterwegssein haben mir gezeigt, wie wichtig diese Auszeiten für uns alle sind. Auch dass mein Mann eine Woche wandern war und sich Zeit für sich genommen hat, hat mir gezeigt, wie wir alle diese Ruhephasen für uns brauchen als festen Bestandteil im Leben und nicht als Belohnung.
Wunderschön waren auch die Specials in meinem Yoga-Raum: zum Weltfrauentag, zum Jahresabschluss oder Yin-Yoga bei Kerzenschein. Die Atmosphäre, die kleinen Gruppen und die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen haben mir bestätigt, dass genau diese Formate Raum für Tiefe, Ruhe und Verbindung schaffen und dass weniger oft mehr ist.
Auch die Vermarktung meines Retreats ist gut aufgegangen. Ohne große Kampagnen, dafür mit einem guten Timing, habe ich die richtigen Menschen erreicht. Dass die Retreats für 2026 schon so gut gebucht sind, fühlt sich nicht nur erfolgreich an, sondern gibt mir auch eine gute Portion Selbstbewusstsein.
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit nach 2026?
🎛️ Alles kontrollieren wollen: Ich lasse den Anspruch los, ständig alles im Griff haben zu müssen. Vertrauen darf Kontrolle ersetzen.
🎭 Mich in meiner Persönlichkeit zurücknehmen: Ich höre auf, Teile von mir zu verstecken, um mich anzupassen oder nicht anzuecken. Ich darf so sein, wie ich bin.
🤝 Allen gefallen wollen: Ich lasse den Druck los, Erwartungen anderer erfüllen zu müssen. Mein Weg muss nicht für alle passen.
⚖️ Ständige innere Bewertung: Ich verabschiede mich davon, mich permanent zu fragen, ob es „reicht“ und ich erkenne an, was ich leiste.
👀 Vergleiche mit anderen: Ich lasse das Vergleichen los. Mein Tempo und mein Weg sind stimmig für mich.
📱 Ständige Verfügbarkeit: Ich verabschiede mich von dem Gefühl, immer erreichbar sein zu müssen – beruflich wie privat.
🧱 Perfektionismus: Ich lasse den Anspruch los, alles fehlerfrei machen zu müssen. Entwicklung darf unordentlich sein.
💔 Unausgesprochene Erwartungen in Beziehungen: Ich renne Menschen nicht mehr hinterher, sondern akzeptiere es, wenn sie mich nicht in ihrem Leben haben möchten.
🧒 Der Anspruch, immer alles richtig zu machen als Mutter: Ich verabschiede mich von der Idee, perfekt sein zu müssen, denn Beziehung ist wichtiger als Leistung.
🌿 Mich selbst hinten anstellen: Ich lasse los, meine eigenen Bedürfnisse erst ganz am Ende wahrzunehmen.
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
2026 möchte ich bewusster gestalten und nicht mehr alles gleichzeitig, sondern das Richtige zur richtigen Zeit angehen. Ich richte mein Arbeiten stärker an meiner Energie aus und weniger an dem, was theoretisch möglich wäre. Nicht alles, was machbar ist, muss auch umgesetzt werden (das wird echt schwer für mich!).
Mein Business darf 2026 weiterwachsen und das genau auf die Art, die zu meinem Leben passt. Ich möchte in 2 Jahren raus aus der Kleinunternehmerregelung und bereite dafür schon mal einiges vor. Dafür darf ich mutiger werden und Entscheidungen wirklich als Unternehmerin treffen.
Gleichzeitig schütze ich Zeiten für Familie, Erholung und mich selbst konsequenter. Me-Time ist kein Luxus, sondern Voraussetzung dafür, dass alles andere gut funktionieren kann. Ich nehme meinen Körper ernster, bewege mich regelmäßiger und reagiere entsprechend, wenn sich etwas nicht richtig anfühlt. Auch in meinen Beziehungen spreche ich Bedürfnisse früher aus und trage weniger still mit mir herum.
2026 soll kein lauter Neubeginn werden, sondern eine ruhige Weiterentwicklung. Mit mehr Vertrauen, mehr Klarheit und mehr innerer Stabilität.




Diese Abenteuer erlebe ich 2026
- 300H-Yoga-Ausbildung auf Zypern bei meiner Ausbilderin Patricia. Das Schönste ist, dass meine Familie mitkommt und wir die Zeit auf der Insel zu viert genießen.
- Familienurlaub mit dem Auto nach Neapel. Gemeinsam mit meinen Eltern fahren wir nach Italien, um Pompeji zu sehen und Pizza zu essen.
- Teilnahme an der Yogalehrer-Konferenz in Hamburg. 2025 habe ich es nicht geschafft, aber dieses Jahr geht es zum ersten Mal auf eine große Yoga-Veranstaltung.
- Veröffentlichung meines ersten Podcast-Interviews. Ende 2025 habe ich das Interview für BIEK schon gegeben und Anfang dieses Jahres geht es dann online.
- Wechsel von meinem Sohn auf die weiterführende Schule. Es ist soweit, mein Sohn verlässt die Grundschule und kommt in die 5. Klasse.
- Mein erstes Interview für eine Zeitschrift wird gedruckt. Zum Thema Fasten habe ich ein Telefoninterview gegeben und pünktlich zur Fastenzeit im Februar kommt dieses dann heraus.
- Neugestaltung des Zimmers von meinem Sohn. Mit dem Wechsel auf die neue Schule muss auch das Zimmer renoviert werden und da steht ein wenig Arbeit an.
- Meine ersten eigenen Retreats finden statt. Mit vielen Menschen, die ich kenne und die ich kennenlernen werde, darf ich zwei Wochenenden im Taunus verbringen.
- Eintauchen in Spiritualität und Jahreskreisfeste. Ich möchte mich dahingehend weiterbilden und vielleicht auch den ein oder anderen Workshop besuchen.
- Wachstum in meiner Selbstständigkeit. Es soll bergauf gehen und ich wünsche mir, dass meine Kurse so gut angenommen werden, dass ich 2027 aus der Kleinunternehmerregelung herauskomme.
Diese großen Projekte gehe ich 2026 an
2025 wird ein Jahr, in dem ich viele spannende Projekte umsetzen möchte – sowohl privat als auch beruflich.
Projekte 2026 zu Hause
Unser Treppenhaus fertig gestalten
Ich bringe das Treppenhaus zu einem Abschluss und sorge damit für mehr Stimmigkeit und Ruhe im Zuhause.
Das Zimmer meines Sohnes neu gestalten
Ich passe das Zimmer meines Sohnes an seine aktuelle Lebensphase an und schaffe einen Raum, der mit ihm wachsen darf.
Familienzeit bewusst schützen
Ich plane Zeiten für Familie und Erholung nicht nur ein, sondern halte sie bewusst frei. Sie sind kein Ausgleich, sondern ein fester Bestandteil unseres Lebens.
Berufliche Projekte 2026
Yoga-Retreats begleiten
2026 halte ich meine ersten eigenen Retreats und begleite Menschen bewusst durch diese Auszeiten. Der Fokus liegt auf Tiefe, Ruhe und einem klaren Rahmen – nicht auf höher, schneller, weiter.
Abschluss der 300H-Yogaausbildung auf Zypern
Mit der 300H-Ausbildung vertiefe ich mein Wissen fachlich und persönlich. Die Inhalte sollen nicht sofort „verwertet“ werden, sondern Schritt für Schritt in meine Arbeit einfließen.
Neue BIEK-Seminare zu Meditation und Achtsamkeit
Ich entwickle neue Seminarformate mit dem Schwerpunkt Meditation und Achtsamkeit und baue meine Rolle als Dozentin weiter aus – klar, bodenständig und praxisnah.
Ein neues Entspannungsformat erproben
Gegen Ende des Jahres teste ich ein neues Kursformat mit starkem Fokus auf Entspannung. Ohne Druck, sondern als Experiment, das sich entwickeln darf.
Mein Business klarer strukturieren
Ich arbeite weiter daran, mein Business übersichtlicher und tragfähiger zu gestalten – mit klareren Abläufen, bewussteren Entscheidungen und weniger innerem Druck.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Yoga-Angebote
- Inside Flow Kurse
Monatliche Inside Flow Stunden in meinem Yoga-Raum in Ober-Mörlen – perfekt für Yogaerfahrene, die dynamische Bewegungen zur Musik lieben. - Hatha- und Vinyasa-Yoga-Kurse
Wöchentliche Yoga-Kurse mit Fokus auf Flexibilität, Balance, Muskelaufbau und Stressabbau. - Yoga-Specials und Workshops
Besondere Events, wie mein Workshop bei der VHS Wetterau Anfang des Jahres. - Stuhl-Yoga – Fit und beweglich im Alltag
Einsteigerfreundlicher Yoga-Kurs für Menschen mit Bewegungseinschränkungen oder ältere Teilnehmer, die mit Unterstützung des Stuhls wieder in die Bewegung kommen möchten. - Yoga-Retreat im Taunus
Zwei Yoga-Retreats im Mai und September 2026 im schönen Taunus mit Fokus auf Yoga, Lesen und Zeit in der Natur.
Stressbewältigung mit Yoga (Bildungsurlaub)
- Yoga – Stressbewältigung in Beruf & Alltag
Angebote für Bildungsurlaub deutschlandweit für mehr Gelassenheit und Techniken, um Stress effektiv zu reduzieren.
Ernährungsberatung
- Individuelle Beratung
Unterstützung bei Ernährungsumstellungen (z. B. vegetarisch oder vegan) oder auf spezifische Bedürfnisse, wie Sport oder Altersgerechtigkeit, angepasst. - Workshops und Vorträge (in Planung)
Spannende Themen wie gesunde Ernährung im Alltag oder die Verbindung von Ernährung und Stressabbau.
Weitere Angebote
- Firmenevents und Gesundheitsprogramme
Individuell abgestimmte Yoga-, Entspannungs- und Ernährungspakete für Unternehmen, die entweder als 2–3- Stunden-Workshops, ½-Tages oder Ganztags-Veranstaltung gebucht werden können. - Volkshochschulkurse (VHS)
- Kurse evangelische Familienbildung Wetterau
Ich freue mich darauf, dir 2026 in verschiedenen Bereichen zu helfen und dich auf deinem individuellen Weg zu unterstützen.
Meine Ziele für 2026
- Bis Ende September 2026 halte ich zwei Yoga-Retreats mit jeweils maximal 7 Teilnehmenden, die vollständig durchgeführt werden und von den Teilnehmenden als ruhig, gut strukturiert und persönlich erlebt werden.
- Ich schließe meine 300H-Yogaausbildung auf Zypern bis spätestens Februar 2026 erfolgreich ab und integriere im Laufe des Jahres mindestens drei Inhalte daraus bewusst in meine Kurse oder Seminare.
- Zeit zu zweit genießen: Ich plane 2026 mindestens vier kinderfreie Wochenenden mit meinem Mann, an denen wir gemeinsame Aktivitäten unternehmen, und schaffe regelmäßige Abende zu zweit zu Hause.
- 18.000 Euro zu den Familienfinanzen beitragen: Ich trage 2025 insgesamt 18.000 Euro zu den Familienfinanzen bei, indem ich meine Yoga- und Entspannungskurse, Seminare und weitere Angebote gezielt ausbaue und vermarkte.
- Ich bewege mich 2026 mindestens dreimal pro Woche bewusst zusätzlich zu meinem Yoga-Unterricht, z. B. durch Spazierengehen, Krafttraining oder andere Formen von Bewegung, die mir guttun.
- Balance zwischen beruflichem Erfolg und persönlichem Wohlbefinden finden: Ich plane 2026 jede Woche mindestens einen Tag komplett ohne berufliche Verpflichtungen ein, nehme mir zweimal im Jahr eine kursfreie Woche, um abzuschalten, mich um Dinge zu Hause zu kümmern oder mich einfach mal treiben zu lassen.
- „Verwurzelt.Klar.Lebendig“ – 2026 möchte ich nicht mehr nur planen, sondern das leben, was bereits da ist. Verwurzelt sein heißt für mich, mir selbst zu vertrauen. Klar zu bleiben bedeutet, bewusst zu entscheiden und mich weniger im Außen zu verlieren. Lebendig steht für echtes Erleben – nicht perfekt, nicht kontrolliert, sondern spürbar und echt.



5 Antworten
Beim Lesen deines Rückblicks ist bei mir vor allem das Gefühl eines gut gelebten Jahres geblieben: Klarheit im Business, ein stimmiges Familienleben und ein wunderschöner Yoga-Raum, der sofort Ruhe ausstrahlt. Besonders dieser Raum hat bei mir etwas ausgelöst – er hat mir tatsächlich wieder Lust auf Yoga gemacht. 2026 möchte ich selbst wieder praktizieren, so weit es mein Knie zulässt. Danke für diesen inspirierenden Einblick.
Liebe Marcela, wie schön, dass ich in dir wieder die Lust auf Yoga geweckt habe 😉. Schau, was sich für dich richtig anfühlt, und dann wirst du bestimmt wieder mit Freude auf die Matte gehen. Ich wünsche dir ein schönes Jahr 2026! LG Victoria
Liebe Vicky,
nun begleite ich dich seit unserem Start in der TCS 22 und soviel ist seither passiert. Wahnsinn. Ich bin dankbar das mitverfolgen zu dürfen und als deine Blog-Buddy ein klitzekleiner Teil zu sein. Du kannst wahrlich stolz auf dich sein, ich bin es auf jeden Fall.
Fühl dich gedrückt.
Alles Liebe – Auf ein tolles 2026
Jenny
Liebe Jenny, vielen Dank für deine Worte. Es tut so gut, zu wissen, dass du als Blog-Buddy bereits über 4 Jahre an meiner Seite bist! Ich freue mich auf unser Blog-Jahr 2026 und all die Erlebnisse, die auf uns warten. Alles Liebe ♥️