Mein Weg zur Entspannung – Wie Yoga, Meditation und Achtsamkeit mein Leben veränderten

Frau mit Teetasse auf Sessel

Du fragst dich sicher, wie ich es schaffe, den Stress des Alltags hinter mir zu lassen und Entspannung beim Yoga zu finden. Nun, ich kann dir versichern, es gibt keinen Mangel an Möglichkeiten zur Entspannung. Die liebe Alessa hat in ihrer Blogparade „Aufruf zu Blogparade: Welche Entspannungsmethode nutzt du und warum?“ darum gebeten, seine persönliche Entspannungsmethode zu teilen. Natürlich musste ich dazu einen Artikel schreiben und freue mich an Alessas Blogparade teilzunehmen. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen.


Jeder Mensch ist einzigartig und hat individuelle Vorlieben, wenn es darum geht, wie man sich am besten von den täglichen Herausforderungen erholen kann. Für mich sind Yoga, Meditation und Achtsamkeit die Schlüssel zur Entspannung. Diese drei Methoden bilden die Basis meiner Entspannungspraxis und helfen mir, Körper und Geist in Einklang zu bringen.

Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt so viele verschiedene Ansätze zur Entspannung, und was für mich funktioniert, mag für dich möglicherweise anders sein. Der Schlüssel liegt darin, die Methode zu finden, die am besten zu deinem Lebensstil und deinen Bedürfnissen passt.

Vielfältige Ansätze zur Entspannung

Aber die Entspannung beginnt nicht erst, wenn ich meine Yoga-Matte ausrolle oder in die Meditation eintauche. Neben meinen klassischen Entspannungsmethoden komme ich auch bei verschiedensten alltäglichen Dingen zur Ruhe. So gehe bin ich zum Beispiel gerne in meinem Garten und wühle mit den Händen in der Erde und bestaune die Natur, wie sie sich immer wieder verändert. Die Natur ist für mich ebenso ein großer Kraftort und gibt mir viel Energie für den Alltag. An manchen Tagen reicht mir auch einfach ein gutes Buch in meinem Sessel mit einer Tasse Tee oder ich schwinge den Kochlöffel in der Küche und höre dabei meine Lieblingsplaylist. Diese Dinge sind wie Balsam für meine Seele und bieten mir in meinem Leben kleine Auszeiten von meinem manchmal doch sehr hektischen Familienalltag.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Achtsamkeit. Sie ist der Schlüssel. Egal, ob ich zu Beginn des Tages einen hektischen Morgen mit den Kindern erlebe oder mich den Herausforderungen in meiner Selbständigkeit stelle – die bewusste Achtsamkeit auf meine Gedanken und Handlungen hilft mir, den Fokus nicht zu verlieren und ganz bei mir zu bleiben. Das bedeutet nicht, dass ich immer perfekt im Moment verweile, aber ich arbeite daran, immer besser zu werden. Darin liegt die Kraft der Achtsamkeit.

Die Sache ist, nicht alle Entspannungsmethoden sind für jeden geeignet. Zum Beispiel konnte ich nie wirklich viel mit progressiver Muskelentspannung anfangen. Es fühlte sich einfach nicht richtig für mich an. Ich konnte einfach nicht die Entspannung erreichen, die autogenes Training oder Meditation für mich bieten. Welchen Unterschied die beiden Methoden haben erkläre ich dir in diesem Beitrag.

Ich bin mir bewusst, dass viele Menschen progressive Muskelentspannung oder auch andere Entspannungsmethoden bevorzugen, wie Qigong oder handwerkliche Tätigkeiten wie Stricken oder Nähen. Jeder hat seine eigenen Vorlieben, und das ist das Schöne an der Vielfalt der Entspannungsmethoden – es gibt für jeden das Richtige.

Insgesamt bin ich davon überzeugt, dass es in der Welt der Entspannung unzählige Wege gibt, die jeder für sich entdecken kann. Mein Weg besteht aus einer Kombination von Yoga, Meditation und Achtsamkeit und ich lade dich herzlich dazu ein, deinen eigenen Weg zu finden. Entspannung ist nichts, was man einem anderen Menschen einfach überstülpen kann. Sie ist individuell und einzigartig, genauso wie du es bist.

Frau hält Blatt in der Hand und ist von hinten fotografiert

Meine persönlichen Entspannungsmethoden

In diesem Absatz erzähle ich dir ein bisschen mehr über meine persönlichen Entspannungsmethoden und wie ich sie an meine persönlichen Bedürfnisse angepasst habe.

Warum ich Yoga so großartig finde

Wie bereits erwähnt, gehören Yoga und Meditation zu meinen Hauptpraktiken, wenn es um Entspannung geht. Aber warum bin ich so begeistert davon?

Ich tanze seit vielen Jahren an Fastnacht (oder Karneval 😉) auf der Bühne und liebe es meinen Körper zu bewegen. Daher hat mich Yoga schon lange interessiert. Doch es ist nicht nur körperliche Bewegung, sondern eine Verbindung von Körper und Geist. Während meiner Yoga-Praxis bin ich durch die bewusste und tiefe Atmung mit meinem Körper verbunden und die Bewegungen lassen mich ihn intensiv spüren. Unser Körper ist ein wahres Wunderwerk, und ich fühle mich immer wieder dankbar, ihn durch die Yoga-Praxis besser zu verstehen und schätze ihn dadurch noch viel mehr. Doch bietet Yoga für mich auch immer wieder Herausforderungen in neuen Asanas oder komplexeren Variationen. Genau diese Kombination finde ich so anziehend.

Yoga lädt mich ein, im Hier und Jetzt zu sein und mich nur auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren. Die Anspannung in meinen Muskeln und Sehnen lösen sich und ich habe das Gefühl all die Sorgen des Alltags lassen sich mit jedem tiefen Atemzug weiter auflösen. Wenn ich die Matte ausrolle, weiß ich, dass es Zeit ist loszulassen und ganz bei mir zu sein.

Meist praktiziere ich klassisches Hatha- oder Yin-Yoga und mische gerne verschiedene Stile miteinander. Manchmal ziehe ich klassisches Hatha-Yoga vor, um meine Muskeln zu dehnen und meinen Körper zu stärken. An anderen Tagen entscheide ich mich für Yin-Yoga, bei dem es mehr darum geht, die Dehnungen über längere Zeit zu halten und in die Tiefen meines Körpers vorzudringen.

Die Vielfalt, die Yoga mir bietet, macht es nie langweilig und es gibt so unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten und auch Positionen, dass es immer noch aufregend ist in die Praxis zu starten. Mir geht es, auch in meinen Kursen, nicht darum, dass meine Teilnehmer*innen ihre Beine hinter den Kopf legen oder im Kopfstand landen. Es geht um die Verbindung zwischen Körper und Geist und der Freude an der Bewegung. Jede Yoga-Session ist eine Entdeckungsreise für mich und ich liebe es zu sehen, wie mein Körper sich verändert und ich mit der Zeit auch immer besser werde.

Wie mir Meditation beim Entspannen hilft

Meditation habe ich erst sehr viel später in meinem Leben entdeckt. Ich dachte immer, das sei nichts für mich. Ich bin nicht spirituell genug und hatte es eher in die Eso-Ecke geschoben als mich wirklich intensiv damit beschäftigt. Mehr über meinen Weg zur Meditationspraxis erfährst du übrigens hier.

Doch es geht darum, den Geist zur Ruhe zu bringen und sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Den Gedanken im Kopf zwar Raum zu geben, aber keine Aufmerksamkeit. Glaube mir, das ist gar nicht so leicht.

Durch die geistige Arbeit während der Meditation habe ich gelernt meine Gedanken zu beobachten, ohne von ihnen direkt mitgerissen zu werden. Ich bin viel gelassener in meinem Alltag als Mama, Partnerin, Kursleiterin und Freundin geworden. Meine Fähigkeit meinen Alltagsstress zu bewältigen ist um einiges besser geworden und wenn es in meinem Leben doch mal hektisch wird, komme ich durch eine kleine Atemübung wieder zur Ruhe und bewahre einen klaren Kopf. Auch hat sich meine Schlafqualität erheblich verbessert, denn ich schlafe tiefer und wache erfrischt auf, bereit für einen neuen Tag.

Beim Meditieren kann ich mich auf meine Atmung und die Empfindungen in meinem Körper konzentrieren. Das hat mir sehr geholfen, meinen Körper besser zu verstehen und auf seine Bedürfnisse zu hören. Ich lebe viel gesünder, achte auf Auszeiten und nehme mir auch nicht mehr alles so zu Herzen und schotte mich von Dingen, die mir nicht guttun weitestgehend ab. Das hat zu einigen Veränderungen in meinem Leben geführt, aber diese haben sich wirklich gelohnt.

Das Wunder von Visualisierungen

Geführte Visualisierungen in meiner Meditationspraxis nutze ich sehr gerne und häufig. Während ich mich darauf einlasse, tauche ich in eine Welt der inneren Ruhe ein. So bleibt mein Kopf viel besser in der Entspannungsphase und driftet nicht in den Schlaf ab, was gelegentlich in den Abendstunden mal passiert.

Visualisierung ist für mich wie eine mentale Reise, auf der ich meinen Geist zur Ruhe bringe und in eine entspannte Welt eintauche. Das ist eine meiner Geheimwaffen gegen Stress. Durch Visualisierungen oder geführte Meditationen kann ich auch an verschiedenen Dingen, die mich gerade beschäftigen, arbeiten. Sei es eine Meditation zum Thema Dankbarkeit, Güte, Selbstbewusstsein oder Zukunftsbilder. Meist erhalte ich während der Praxis schon die Lösung zu meinem Problem und kann viel gelassener in meinen Alltag gehen, da eine Sache mich weniger beschäftigt.

Achtsamkeit im Alltag

Lass uns nun über Achtsamkeit sprechen – diese wundervolle, lebensverändernde und einfache Methode, die deinen Alltag auf eine Weise bereichern kann, die du dir kaum vorstellen kannst. Für mich war Achtsamkeit in meiner Ausbildung zur Meditationsleiterin der Schlüssel zu einem bewussteren und erfüllteren Leben.

Achtsamkeit bedeutet, im gegenwärtigen Moment zu sein und bewusst auf das zu achten, was du gerade tust, ohne zu urteilen. Das klingt erstmal sehr simpel, aber in unserer hektischen Welt, die immer wieder nach unserer Aufmerksamkeit ruft, kann es eine echte Herausforderung sein. Das Handy hat vibriert, das Kind ruft nach dir, die Wäsche will noch zusammengelegt werden und da klingelt es schon an der Tür. Wir haben gelernt, dass es total wichtig ist, viele Dinge gleichzeitig zu erledigen: Multitasking. Doch so effektiv und toll ist diese Methode gar nicht. Denn uns unterlaufen dabei Fehler, wir vergessen wichtige Dinge oder verzetteln uns so sehr, dass wir am Ende mehr zu tun habe. Unser Gehirn ist faul und möchte gerne eine Sache nach der anderen erledigen. Wenn wir so an unser Leben und unsere täglichen To-dos rangehen, wird unser Alltag gleich viel reibungsloser laufen.

Wie kannst du Achtsamkeit in deinem Alltag praktizieren? In diesem Artikel habe ich über Mindful Moments geschrieben und zeige dir, wie du in kleinen alltäglichen Dingen achtsamer in deinem (Familien)leben sein kannst.

Achtsamkeit spielt mittlerweile eine Schlüsselrolle in meinem Leben, und ich versuche, sie den ganzen Tag lang zu praktizieren. Je nachdem, wie meine Kinder gelaunt sind und welche Überraschungen der Tag bereithält, funktioniert es mal besser und mal schlechter. Doch das ist völlig in Ordnung. Ich bemühe mich weiterhin darum, im gegenwärtigen Moment zu bleiben, achtsam zu sein und die kleinen Freuden und Wunder des Lebens zu schätzen.

Du siehst, Achtsamkeit ist keine komplizierte Praxis, und du musst kein Zen-Meister sein, um sie für dich zu nutzen. Sie ist für jeden zugänglich und kann überall praktiziert werden. Je mehr du dich in die Praxis vertiefst, desto mehr wirst du die Vorteile bemerken: weniger Stress, mehr Freude im Leben, eine tiefe Verbindung zu dir selbst. Häufig entdeckst du auch Menschen, die dir in Zukunft am A**** vorbeigehen.

Yoga & Meditation als meine All-in-one-Lösung

Yoga und Meditation sind für mich untrennbar miteinander verbunden, wenn es um Entspannung und Ausgeglichenheit geht. Sie sind meine All-in-one-Lösung, meine geheime Waffe gegen den alltäglichen Wahnsinn und meine persönliche Auszeit, die mich nehme.

Was mir an dieser Kombination so gefällt, ist die Tatsache, dass sie nicht nur meine Seele beruhigen, sondern auch meinen Körper stärken. Yoga ist wie der Dirigent meines Entspannungsorchesters. Es bringt meine Muskeln zum Schwingen, meine Gelenke zur Flexibilität und meine Atmung zur Ruhe.

Doch Yoga allein ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist die Meditation. Sie ist für mich wie der stille Ort inmitten eines Sturms. Während meiner Meditation fühle ich mich, als ob die Zeit angehalten wird. Die Welt rund um mich verschwindet, und ich tauche in meine innere Welt ein.

Die Verbindung von Yoga und Meditation ist wie eine perfekte Choreografie (wo wir wieder beim Tanzen wären 😉). Yoga bereitet meinen Körper vor, Meditation bereitet meinen Geist vor. Ich schließe die Augen, konzentriere mich auf meine Atmung und lasse mich anschließend in die Stille sinken.

Ich hätte nie gedacht, dass diese Kombination aus körperlicher Bewegung und mentaler Achtsamkeit so kraftvoll sein könnte.

Und vielleicht das Wichtigste: Sie haben mir beigebracht, dass es nicht darum geht, perfekt zu sein, sondern achtsam und liebevoll mit mir selbst umzugehen. Yoga und Meditation sind meine täglichen Begleiter auf dem Weg zu einem ausgeglicheneren und erfüllteren Leben, und ich möchte sie nie mehr missen. Genau dieses Gefühl möchte ich meinen Kursteilnehmern vermitteln: die perfekte Harmonie von Körper und Geist und die Rückbesinnung auf sich selbst.

Meine Yoga- und Meditationspraxis beginnt oft morgens, damit ich entspannt und gelassen in den Tag starten kann. Meist habe ich morgens auch die freie Zeit, um mich ganz meiner Praxis zu widmen. Die Kinder sind schon in der Schule und im Kindergarten und ich habe die Wohnung ganz für mich alleine. Doch wenn es mal nicht klappt, dann lasse ich mich davon auch nicht verrückt machen. Dann praktiziere ich einfach abends, wenn die Kinder im Bett sind. Manchmal machen sie sogar gemeinsam mit mir Yoga am Wochenende, was eine wunderbare Möglichkeit ist, ihnen diese wunderbare Methode näherzubringen. Es ist läuft nicht immer perfekt in meiner Yoga- und Meditationspraxis, aber genau das ist authentisch und passt zu unserem Familienleben.

Frau mit Blatt in der Hand und schaut zur Seite

Flexible Herangehensweise an die Entspannungspraxis

Wenn es um Entspannung geht, bin ich alles andere als dogmatisch. Meine Einstellung ist: Hauptsache entspannt, ganz gleich, wie du dorthin gelangst. Ob mit Yoga, Meditation, autogenem Training, progressiver Muskelentspannung oder Achtsamkeitspraxis. Das ist mein Credo und ich glaube fest daran, dass es keine Einheitslösung gibt, die für alle passt. Manche Menschen können super beim Laufen entspannen, beim Wandern, Stricken, Nähen, Malen, Singen, Musizieren…. es gibt so viele Möglichkeiten.

Während meiner Reise durch die Welt der Entspannungstechniken habe ich festgestellt, dass Vielfalt und Flexibilität der Schlüssel zum Erfolg sind. Was für den einen funktioniert, mag für den anderen überhaupt nicht passen.

So praktiziere ich im Alltag

Ich praktiziere Yoga, Meditation und Achtsamkeit und genieße die Vielfalt, die sie bieten. Wenn ich morgens nur wenig Zeit habe, mache ich 10 Minuten Sonnengrüße und eine kurze Achtsamkeitsmeditation. Am Abend mache ich dann deine längere Yoga-Session und entspanne bei einer langen Visualisierung und lasse meinen Geist reisen. Oder andersherum. Je nachdem wie mein Tag aussieht und was er für mich bereithält.

Manchmal, wenn ich das Bedürfnis nach einer tiefen körperlichen Entspannung verspüre, greife ich auf autogenes Training zurück. Es hilft mir, meine Muskeln zu lockern und den Alltagsstress abzuschütteln. Außerdem ist es für mich eine erfolgreiche Methode, um in den Schlaf zu finden. Meist bin ich nach 10 Minuten schon eingeschlafen.

Was mir besonders gefällt, ist die Tatsache, dass ich all diese Techniken miteinander kombinieren kann. Morgens kann ich eine kurze Meditation mit einem Yoga-Flow verbinden. Das bringt meinen Geist in Schwung und bereitet mich auf den Tag vor. Am Abend kann ich autogenes Training mit einer entspannten Runde Yin-Yoga kombinieren.

Und wenn es um das Drumherum geht, bin ich genauso flexibel. Ich nehme meine Entspannungspraxis überall mit hin. Sei es ins Büro, in den Urlaub oder in meine Kurse. Ich versuche meine Praxis in alle Ecken meines Lebens zu integrieren und möchte auch meinen Kindern zeigen, wie wichtig es ist sich Auszeiten zu nehmen.

Die Welt der Entspannung bietet so viele Möglichkeiten, und es ist wichtig, diejenigen zu finden, die für dich funktionieren. Wenn du dich also manchmal überfordert fühlst von all den verschiedenen Techniken, denke daran: Du musst nicht alles auf einmal ausprobieren. Finde das, was zu dir passt, sei flexibel und suche dir Unterstützung, wenn du unsicher bist. In welcher Form und wie oft du entspannst, bleibt ganz dir überlassen. Hauptsache, du fühlst dich gut dabei und es passt zu dir und deinem Leben.

Starte deine persönliche Reise zur inneren Ruhe und Entspannung

Wenn ich auf meine eigene Reise der Entspannung und Stressbewältigung zurückblicke, wird mir bewusst, wie entscheidend diese Methoden für mein Leben geworden sind. Ich habe die positiven Veränderungen direkt gespürt und ich glaube meine Familie auch 😅. Deshalb möchte ich dich ermutigen, dich auf dieses Abenteuer einzulassen und dem ganzen Thema Entspannung und Stressbewältigung eine Chance zu geben.

Du musst nicht auf einmal dein ganzes Leben umkrempeln. Fange ganz klein an und arbeite dich Schritt für Schritt vor. Das Ganze ist ein Prozess, und es ist vollkommen in Ordnung, wenn du unterwegs hin und wieder stolperst oder auf scheinbar riesige Hindernisse stößt. Das Wichtigste ist, dass du dranbleibst und diese Praktiken in deinen Alltag integrierst.

Vielleicht fängst du mit einer kurzen Meditation am Morgen an, bevor du in den Tag startest. Oder du schnappst dir ein Yoga-Video und versuchst ein paar einfache Asanas. Wichtig ist, dass du es tust – für dich. Wenn du noch nicht so vertraut mit Yoga bist, besuche zuerst einen Grundkurs, um Sicherheit zu finden und dich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Schau gerne in meine Angebote rein oder suche dir ein Yogastudio in deiner Nähe.

Du bist nicht allein auf dieser Reise! Denn in vielen Kursen und Gruppen kannst du verschiedene Methoden kennenlernen und ausprobieren. Wer weiß, vielleicht findest du deine eigene perfekte Praxis, die dir hilft, den Alltagsstress hinter dir zu lassen und zu innerer Ruhe und Gelassenheit zu finden. Schau bei der VHS, im örtlichen Sportverein oder bei den christlichen Kirchen nach Angeboten. Du wirst staunen, was es alles in deiner Umgebung für Kurse und Angebote gibt.

Achte darauf, was für dich am besten funktioniert. Wenn die progressive Muskelentspannung nicht dein Ding ist (wie bei mir), dann lass es einfach beiseite. Finde deine eigene Methode, sei es durch Meditation, Yoga, Spaziergänge in der Natur oder sogar das Lesen eines guten Buches. Es ist deine Entspannungsmethode und da hat keiner außer dir Mitspracherecht.

Wenn du einen Partner oder Familie hast, binde sie in dein Vorhaben mit ein und überlegt gemeinsam, wie du dir deine Inseln der Auszeit gönnen kannst. Vielleicht wollen sie ja mitmachen und ihr sucht gemeinsam nach euerer zukünftigen Entspannungspraxis.

Entspannung und Stressbewältigung sind keine Luxusaktivitäten, sondern lebenswichtige Werkzeuge, um deine Gesundheit und dein Wohlbefinden zu unterstützen. Warum gerade Eltern mehr Selbstfürsorge betreiben sollten liest du hier.

So, ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Artikel helfen und dich motivieren, deine eigene Entspannungspraxis (wieder)aufzunehmen. Natürlich freue ich mich über deinen Kommentar unter diesem Artikel und über eine Nachricht von dir.

Ich gehe jetzt erstmal auf die Matte und fließe durch ein paar entspannende Asanas, bevor der Familienalltagsrubel wieder Fahrt aufnimmt. 😅

Frau sitzt im Laub mit Blatt in der Hand, weißem T-Shirt und gelber Jacke

Meine Unterstützung für dich

Ich möchte dich ermutigen, diesen Weg zu gehen, und ich stehe dir gerne zur Seite. Wenn du Fragen hast oder Unterstützung benötigst, zögere nicht, mich zu kontaktieren oder komme in meinen Whats-App-Channel. Ich freue mich auf deine Nachricht.

Falls du noch Unterstützung beim Yoga oder in der Meditation benötigst, habe ich eine wunderschöne Ankündigung für dich: Ich werde ab Januar 2024 eine Reihe von Kursen anbieten, die speziell darauf ausgerichtet sind, dich in deiner Yoga- oder Meditationspraxis zu unterstütze. Ich werde Kurse zu Entspannungsverfahren, Anfänger-Yoga und einen Entspannungskurs anbieten, um dir Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die du benötigst, um entspannt und ausgeglichen in deinen Tag zu starten.

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Victoria-Hirsch-Ernährungsberatung_4

Hallo, ich bin Victoria!

Ich begleite berufstätige Mütter und Väter in Entspannungs- und Ernährungskursen dabei, ihre Balance im Familienalltag wiederzufinden.

Ich bin davon überzeugt, dass eine gesunde Balance aus Familie, Job und Selbstfürsorge sowie der bewusste Umgang mit der eigenen Gesundheit und Ernährung dabei helfen können, körperliche und geistige Herausforderungen zu meistern.

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