Nachhaltigkeit - Ernährung - Küchenorganisation

Über Mich

Wer schreibt hier überhaupt?

Schön, Dich auf meiner Seite begrüßen zu dürfen

Ich bin Victoria und als Expertin für gesunde & nachhaltige Ernährung unterstütze ich dich dabei ohne viel Schnickschnack in den Themen saisonale & ökologische Ernährung sowie in deiner Küchenorganisation.

Herzlich Willkommen

Damit du ein besseres Bild von mir bekommst habe ich dir meinen Weg zu einer gesunden & nachhaltigen Ernährung aufgeschrieben und wünsche dir viel Spaß beim Lesen.

Zu Beginn ein paar klare Worte

Überall in den Medien, auf Social Media und im Alltag begegnet uns immerwieder das gleiche Thema:

Unsere Kinder werden immer dicker und unsere Ernährungsweise raubt dem Planeten die letzten Ressourcen!

Immer mehr Kinder und Erwachsene sind übergewichtig oder haben schon in frühen Jahren mit Zivilisationskrankheiten zu kämpfen. Lebensmittelallergien und -unverträglichkeiten sind auch keine Seltenheit mehr in der heutigen Zeit. Viele Familien haben die traditionelle saisonale Ernährung ihrer Großeltern verlernt oder lassen sich von den Lebensmittelkonzernen mit schöner Werbung zu ungesunden Kalorienbomben verführen. Die schiere Flut an Informationen durch die Medien zu gesunder Ernährung überfordert viele Eltern die zwischen Beruf und Familie noch jeden Tag Essen auf den Tisch zaubern müssen.

Und was bedeutet eine Ernährung unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Auswirkungen auf unser Klima eigentlich und wie kann man das in seinem Otto-Normalverbraucher-Alltag umsetzen?

Viele Menschen fühlen sich von dem Thema überfordert und erschlagen von den vielen Informationen die in den Weiten des Internets immer neu gepostet werden. Dann doch lieber Nichts tun als sich ständig wieder neu über das Thema zu informieren und Zeit dafür zu „verschwenden“, denn viele Fragen sich:

„Was kann ich schon bewirken?“…

…meine Antwort darauf: „EINE MENGE“.

Unsere Kinder orientieren sich zuerst an uns Erwachsenen, wie sie sich in der Welt verhalten und in ihrem Umfeld verhalten sollen. Kaufen wir zumeist plastikverpackte Lebensmittel und schmeißen die Hälfte davon am Ende der Woche weg werden unsere Kinder dieses Verhalten sehr wahrscheinlich in ihrem späteren Leben übernehmen. Genauso verhält es sich mit der Auswahl von Lebensmitteln. Kaufen wir haufenweise Süßigkeiten, essen Fast Food oder belohnen uns abends mit einem Becher Eis sehen das unsere Kinder und speichern es ab.

Familien, Kindergärten und Schulen haben eine Vorbildfunktion und legen den Grundstein für eine gesunde & nachhaltige Ernährung.

Mein Ziel ist es, dass Kinder lernen aus sich heraus in ihrem zukünftigen Leben die besten Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen.

Du bist somit ein Vorbild für deine und auch alle anderen Kinder und trägst die Verantwortung für ihr weiteres Leben.

Das ist schon EINE MENGE was du bewirken kannst 😉

my Story

Begleite mich auf meinem Weg hin zu einer nachhaltigen und gesunden Ernährung ohne viel Schnickschnack

Woher ich komme...

Angefangen hat meine Geschichte nicht etwa mit dem Klimawandel oder dem Wunsch nachhaltiger zu Leben sondern mit dem sehr eitlen Wunsch meine pickelige und trockene Haut in den Griff zu bekommen.

Im Jahr 2006 stand das Abitur vor der Tür und es herrschte mit 19 Jahren Gefühlschaos pur in meinem Kopf. Meine Haut hat den ganzen Stress dieser Zeit nach Außen getragen und meine Gefühlslage mit juckendem Ausschlag am ganzen Körper und vor allem auf der Kopfhaut gezeigt. Ich versuchte mit Kortison-Salbe und speziellem Shampoo vom Hautarzt der Lage Herr zu werden musste aber feststellen, dass alles nur bedingt Linderung versprach und es mir immer schlechter ging.

Meine damalige Ernährung bestand vor allem aus diversen Fertigpackungen (wer kennt noch die Instant-Nudelgerichte, die nur mit heißem Wasser aufgegossen werden mussten?) und unregelmäßigen Mahlzeiten in meinem Nebenjob als Kellnerin. Hinzu kamen noch Partys, Grillabende und Urlaube mit Freunden, wo ich wie jeder andere auch ohne darüber nachzudenken beim Essen zulangte.

Der Wendepunkt

Mit Mitte 20 und meinen Mann an meiner Seite hatte ich meinen Körper und die immer wieder aufkommenden Hautprobleme satt und beschloss, dass es so nicht weitergehen kann.

Ich begann mich mit gesunder Ernährung und der deutschen Lebensmittelindustrie zu beschäftigen. Als Leseratte verschlinge ich gut und gerne drei Bücher parallel und so habe ich mir Klassiker wie „Darm mit Charme“, „Taste the Waste“ und einige konsumkritische Werke zugelegt, um das ganze System unserer Lebensmittelwirtschaft und deren Folgen zu verstehen. Ich sah meine Hautprobleme nicht nur in meiner Ernährung, sondern im gesamten Lebensmittelkreislauf, den unsere moderne Zeit mit sich bringt und wollte mir hier ein ganzheitliches Bild verschaffen.

In dieser Zeit habe ich dann die ersten „Versuche“ mit pflanzenbasierter/veganer und weizenfreier Ernährung durchgeführt, um hochindustriell verarbeitete Lebensmittel, Milchprodukte und Weizen als eventuellen Auslöser meiner Probleme zu meiden.

Naja…

…zur damaligen Zeit sah es in den Supermärkten noch sehr mau bei den veganen Produkten aus und einen groß angelegten Einkauf beim Biomarkt gab das Budget einfach nicht her. Also habe ich einige Back- und Kochrezepte aus dem Internet mit eher weniger Erfolg getestet (die ersten veganen Muffins waren sehr gummiartig und recht geschmacklos) und ich fand heraus, dass ich vor allem auf Zusatzstoffe in verarbeiteten Lebensmitteln reagiere und hier anscheinend der Ursprung meiner Hautprobleme lag.

In der Zeit testete ich auch viele verschiedene Ernährungsweisen aus:

Low Carb

zuckerfrei

Trennkost

Clean Eating

Weight Watcher

Paleo Ernährung

Ketogone Ernährung

Diese Ausflüge in die verschiedenen Ernährungsformen und mein über die Jahre gesammeltes Wissen brachten mich schließlich zu einer für mich passenden Ernährung:

zuckerreduziert,

selbstgekocht,

 zum großen Teil pflanzenbasiert

ballaststoffreich

 

 Meine Haut hat sich über die Zeit erholt und ich weiß mittlerweile genau, was ich essen kann, damit es so bleibt.

 

Aber ich will euch nichts vormachen…

…auch bei mir landet abends mal eine Tüte Chips auf dem Couchtisch, ich genieße die normale Pasta/Pizza beim Italiener oder den gemütlichen Grillabend mit der Familie. Ich kann mittlerweile einschätzen, wie sich bestimmte Lebensmittel auf meinen Körper und meine Haut auswirken und nehme kleine Genussmomente mit den darauffolgenden Konsequenzen in Kauf.

Doch das Ende meiner Reise war noch nicht erreicht….

Große Verantwortung

2016 kam unser erstes Kind zur Welt und stellte mein bisheriges Leben auf den Kopf.

Jetzt hatte ich nicht nur für mich die Verantwortung, sondern auch für ein kleines Lebewesen, welches ganz auf mich angewiesen war und sich auf mich verlassen musste.

Natürlich war die Angst groß, dass mein Sohn die Hautprobleme von mir geerbt hat und somit war ich immer sehr besorgt bei jedem kleinen Ausschlag  und vermutete dahinter gleich eine Unverträglichkeit. Mit der Zeit wurde ich entspannter und brachte ihm eine zwanglose Beziehung zu Essen bei, die bis heute anhält. Wir verbieten ihm beim Essen wenig und er darf alles probieren und essen was er mag. Er entscheidet selbst was und wie viel er aus den angebotenen Lebensmitteln isst und da mache ich ihm auch keinen Druck.

Die Essensvorlieben von meinem Sohn:

  • Er liebt Obst & Rohkost in allen Variationen
  • mag Schokolade überhaupt nicht
  • bevorzugt beim Italiener einen Salat anstatt Pasta oder Pizza
 

Seine Abneigung gegen Schokolade und auch andere Süßigkeiten stieß in meinem Umfeld erstmal auf Unverständnis und ich musste lange diskutieren bis akzeptiert wurde, dass er mit einer Schüssel Erdbeeren glücklicher ist als einer Tüte Gummibärchen.

Ich finde es sehr erschreckend, wie selbstverständlich in der heutigen Gesellschaft davon ausgegangen wird, dass Kinder Süßigkeiten lieben und damit dann beim Arzt oder in Geschäften belohnt werden.

Mittlerweile ist unsere Familie auf vier Köpfe angewachsen, denn im Juni 2021 kam unsere Tochter zur Welt und hat meinen Sohn zu einem stolzen großen Bruder gemacht!

Eine Entscheidung

Es ist Mai 2020 und wir stecken mitten im ersten Lockdown der Corona-Pandemie.

Durch die viele Zeit zu Hause und meinem ungestillten Hunger nach mehr Wissen zum Thema Ernährung habe ich mich entschlossen eine Weiterbildung zur Ernährungsberaterin beim Bildungswerk für therapeutische Berufe zu beginnen. Was als Hobby begann entpuppte sich als Traum meines zukünftigen beruflichen Weges und so hängte ich den Job am Flughafen an den Nagel und starte jetzt mit meiner Selbstständigkeit als Ernährungsberaterin.

Meine Ausbildung habe ich noch durch zwei Schwerpunkte ergänzt:

  • Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien
  • Ernährung in besonderen Lebensphasen (Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder & Jugendliche)
 

Ich möchte deiner Familie:

  • eine entspannte Beziehung zu Essen vermitteln,
  • ein Grundlagenwissen aufbauen, um selbstständig gesunde Entscheidungen zu treffen und
  • allen Familienmitgliedern Spaß und Genuss am Essentisch mit auf den weiteren Lebensweg geben.

 

Eine einfache, ausgewogene und vorwiegend pflanzenbasierte Familienernährung kann hier der Schlüssel zu anhaltender Gesundheit und mehr Lebensqualität sein.

Startet mit meiner Unterstützung eure eigene Reise zu einem entspannten und gesunden Familienessen, entdeckt neue Lebensmittel und versteht die spannenden Vorgänge in unserem Körper.

Ich zeige euch, wie ihr euch von bisher geltenden Ernährungsgewohnheiten verabschiedet und für euch eine gemeinsame gesunde Zukunft beginnt. 

Frau mit Kaffeetasse vor Küchenzeile mit weißem T-Shirt
Kontaktbild

Du möchtest mit mir zusammenarbeiten?

Du bist bereit deine und die Ernährung deiner Familie zu ändern und möchtest, dass ich dich auf diesem Weg begleite?

Dann schreibe mir gerne eine Nachricht und lass mich wissen wo und wie ich dir helfen und dich unterstützen kann.

Ich freue mich von dir zu hören

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